35 Jahre Erasmus+

Erasmus+ feiert sein 35. Jubiläum!

Erasmus+ wird 35 Jahre alt: Kein anderes Programm verkörpert so sehr den gemeinsamen Geist der europäischen Idee wie Erasmus+. Es ist eine einzigartige europäische Erfolgsgeschichte. e.p.a./Europa JUGEND Büro war eine der ersten Organisationen mit Sitz in Hamburg, die zur Umsetzung beitrug. 

I. Erasmus+

Mit rund 13 Millionen Geförderten steht das Programm als ein Zeichen für Austausch und Verständigung in einem Europa, das Konflikte friedlich lösen kann und für ein gemeinsames Miteinander steht. Erasmus+ wurde 1987 ins Leben gerufen und bot damals gerade einmal 3000 Studierenden die Chance auf ein Auslandssemester. Heute integriert das Programm den Austausch von Studierenden, Schülern, Jugendlichen, Fachkräften, Lehrenden sowie Hochschulpersonal und beinhaltet zudem viele weitere Möglichkeiten für grenzüberschreitende Projekte, um ein gegenseitiges Verständnis in Europa und weltweit zu fördern.

Für 2021-2027 verfügt Erasmus+ über ein Budget von 26,2 Mrd. EUR, was im Vergleich zum Vorläuferprogramm (2014–2020) fast doppelt so hoch ist. Rund 2,2 Mrd. EUR stammen aus dem EU-Instrument für die Zusammenarbeit mit Drittländern.  

Mobilitäts- und Kooperationsprojekte im Rahmen von Erasmus+ sind dem grünen und dem digitalen Wandel ebenso zuträglich wie einer aktiven Bürgerschaft und einer stärkeren Teilhabe am demokratischen Leben.  Damit mehr Menschen, auch benachteiligte Gruppen, an transnationalen Projekten teilnehmen und wachsen können, bleibt Inklusion eine der obersten Prioritäten des Programms.

II. e.p.a./Europa JUGEND Büro

e.p.a./Europa JUGEND Büro war eine der ersten Organisationen mit Sitz in Hamburg, die europäische Jugend- und Fachkräfteprojekte mit Fördermitteln der Europäischen Gemeinschaft umsetzte. Seitdem konnten viele junge Hamburger:innen an europäischen Bildungs- und Begegnungsprojekten teilnehmen, viele junge Europäer:innen hatten die Möglichkeit, Hamburg kennenzulernen und alle können mit Sicherheit auch heute noch Geschichten von internationalen Freundschaften erzählen.

Über die Jahre gab es immer wieder Programmänderungen, die auch durch kreative und kritische Anregungen vieler Praktiker:innen und teilnehmender Jugendliche initiiert wurden. Unter anderem hat sich das Team über die zunehmende Unterstützung für mehr Inklusion und die verbesserten Möglichkeiten zur Teilhabe junger Menschen mit geringeren Chancen gefreut und viele spannende Projekte auf den Weg gebracht. Hier können Sie dazu mehr erfahren.

Mit ihrer langjährigen Erfahrungen durch zahlreich begleitete und umgesetzte Projekte, beraten sie gern junge Menschen, Fachkräfte und Organisationen zu den vielfältigen Möglichkeiten des Erasmus+ Programms.

Außerdem koordinieren sie ESK- Freiwillige (Europäisches Solidaritätskorps), die aus ganz Europa nach Hamburg kommen und unterstützen Hamburger:innen, die ins Ausland gehen möchten.