Unsere EU-News aus den ersten Wochen des Jahres 2026 beschäftigen sich mit der Einführung des Euro in Bulgarien, den Kulturhauptstädten 2026 und Zypern Ratspräsidentschaft.
Am 1. Januar 2026 hat Bulgarien den Euro als Währung eingeführt und ist damit der 21. Mitgliedstaat der Eurozone geworden. Dies ist ein Bekenntnis zu einer tieferen Integration mit Europa. Reisen, Arbeit und Geschäfte werden nahtloser und vernetzter, was neue Möglichkeiten eröffnet. Mit der vollständigen Umsetzung des Schengen-Abkommens bringt dieser Schritt mehr Freiheit, stärkere Verbindungen und eine gemeinsame Zukunft.
Im Jahr 2026 erstrahlen Oulu in Finnland und Trenčín in der Slowakei als Kulturhauptstädte Europas. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission laden beide Städte zu einem ganzen Jahr voller Ausstellungen, Festivals, Theateraufführungen und musikalischer Highlights ein. Besucherinnen und Besucher können die Vielfalt und den Reichtum der europäischen Kulturen hautnah erleben und in das kreative Leben der Regionen eintauchen.
Zypern eröffnet feierlich seine sechsmonatige EU-Ratspräsidentschaft. Als Ratspräsident koordiniert das Land die Arbeit des Rates, leitet Sitzungen und begleitet den Legislativprozess. Gemeinsam mit Polen und Dänemark bildet Zypern das „Trio“ mit übergeordneten Zielen für die kommenden Monate.